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Finanzierung HaLT: Empfehlungen des GKV-Spitzenverbandes

Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Frau Dyckmans, und der Vorstand des GKV-Spitzenverbandes, Gernot Kiefer, sprechen sich in einer gemeinsamen Erklärung für eine finanzielle Förderung von HaLT durch die Krankenkassen aus.

Der GKV-Spitzenverband gibt in einem Rundschreiben am 18.10.2010 an die Krankenkassen Empfehlungen zu Förderentscheiden und erwähnt dabei ausdrücklich das HaLT-Projekt: "Die Mitwirkung in den kommunalen Präventionsnetzwerken sowie die Förderung des reaktiven Bausteins nach § 20 Abs. 1 SGB V in Abstimmung mit den Krankenkassen in der Region bezüglich der Fördermodaliäten wird empfohlen." (siehe Rundschreiben 18.10.2010)

Aktualisiert ( Mittwoch, 19. Januar 2011 um 11:17 )
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Rückblick Bundesnetzwerktreffen HaLT - Dezember 2010


Bundesnetzwerktreffen Dezember 2010

Am 2. und 3. Dezember fand in Bad Hersfeld das HaLT-Bundesnetzwerktreffen statt. Bei diesem Treffen, das ca. alle 9 Monate stattfindet, kommen HaLT-Koordinatoren/innen aus 10 Bundesländern zusammen sowie ein Mitarbeiter des Ministerium für Gesundheit und der Basler Prognos AG. Neu mit im Boot ist das Bundesland Hessen, das HaLT ab 2011 flächendeckend einführt. Ziel der Treffen ist der Erfahrungsaustausch, die Qualitätssicherung bei der Verbreitung des HaLT-Projektes und die Klärung von Forschungsfragen.

Aktualisiert ( Donnerstag, 09. Dezember 2010 um 08:35 )
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Mecklenburg-Vorpommern: Rückblick zur Fachtagung "Hinschauen ist angesagt" in Güstrow

Lakost LOGO

Auf der Fachtagung am 19.11.2010 in Güstrow zog die Landeskoordinierungsstelle für Suchtvorbeugung (LAKOST) eine erste Bilanz zur Implementierung von HaLT in Mecklenburg-Vorpommern. Seit September 2009 setzen dort 6 Kommunen das HaLT-Projekt um. Schwerpunkt ist eine kommnaul verankerte Präventionsstrategie mit dem Ziel, Alkoholexzesse und schädlichen Alkoholkonsum im zu verhindern. Entsprechend dem Motto: "Hinschauen ist angesagt".

Interessante Vorträge zur Tagung sind zu finden auf der Homepage von LAKOST (link).

Aktualisiert ( Donnerstag, 09. Dezember 2010 um 08:35 )
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Bayern: Film über das HaLT-Projekt in Ober- und Mittelfranken

HaLT-Der Film in Bayern

Das Bezirksjugendwerk der AWO in Ober- und Mittelfranken und seine Kooperationspartner haben einen Film über die Problematik des "Komatrinkens und vor allem über den Ablauf des HaLT-Projektes" in Mittlefranken erstellt.

Mit großem Erfolg fand die Preview am 23.09.2010 statt. Auf youtube ist die Kurzfassung zu sehen. Link zum Film. Bilder der Veranstaltung unter http://www.awo-bezirksjugendwerk.de/.

Kontakt und Bestellung:
Bezirksjugendwerk der Arbeiterwohlfahrt Ober- und Mittelfranken e.V.

Rene Rosenzweig

Tel. 0911 / 44 23 22
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
Aktualisiert ( Dienstag, 28. Dezember 2010 um 11:03 )
 
Neue Broschüre - Jugendschutz in der Praxis

Titel Broschüre

Der Landkreis und die Stadt Bayreuth haben zur Vorbereitung von Festen eine umfangreiche und gut gelungene Broschüre über die Einhaltung der Jugendschutzbestimmungen herausgebracht.

Weitere Ideen und Methoden zum HaLT-Projekt finden Sie auf dieser Homepage unter HaLT-Ideenwerkstatt.

>> link zum Dokument

Herausgeber:
Landkreis Bayreuth
www.landkreis-bayreuth.de

Aktualisiert ( Mittwoch, 17. November 2010 um 08:31 )
 
HaLT-Monitoring Baden-Württemberg

Von April 2008 bis März 2010 förderte das Sozialministerium Baden-Württemberg die landesweite Verbreitung des HaLT-Projektes. Ziel des zweijährigen Projekttransfers in Baden-Württemberg war es, interessierte Fachstellen und Kommunen bei der Einführung des HaLT-Projektes zu unterstützen und sie durch Beratung und im Rahmen von Netzwerktreffen zu begleiten. In Baden-Württemberg gibt es derzeit 24 HaLT-Netzwerke (link zur Standortübersicht/September 2010).

Das abschließende von der Villa Schöpflin durchgeführte Monitoring zeigte bei sehr vielen Standorten die Einhaltung der anspruchsvollen Qualitäts-Standards und eine Vielfalt an fachlich hochwertigen und praxisnahen Präventionsangeboten. Link zum Monitoring.

Aktualisiert ( Montag, 27. September 2010 um 11:57 )
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HaLT in Leipzig gestartet

Am 9. August 2010 ist das HaLT-Projekt in Leipzig gestartet. Die Umsetzung erfolgt durch das Gesundheitsamt, das Jugend- und Ordnungsamt, das Universitätsklinikum sowie das Projekt Drahtseil des Zentrums für Integration und das Jugendhaus in Leipzig.

Die AOK Plus übernimmt die Förderung des Projektes.

Kontakt:
Gesundheitsamt Leipzig /Koordination Suchtprävention

Manuela Hübner

Tel.: 0341 123 6768
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

Jugendamt Leipzig
Kinder- und Jugendschutz
Tel.: 0341 - 123 4367
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

Weitere Infoa unter folgendem link

Aktualisiert ( Montag, 06. September 2010 um 08:31 )
 
Broschüre zum HaLT-Projekt / Info kompakt 2010

-- Broschüre noch vorrätig --

HaLT im Ueberblick

Die HaLT- Broschüre gibt einen kompakten Überblick über das im Jahr 2003 gestartete Projekt. Sie weist auf den den hohen Qualitätsanspruch von HaLT hin, stellt dar, wie HaLT funktioniert und welche Umsetzungskriterien für gute Ergebnisse in der Praxis notwendig sind. Ziel ist, Verantwortliche in den Kommunen über die wesentlichen Inhalte und Ergebnisse des Projektes zu informieren und für eine qualitätsgesicherte Umsetzung zu überzeugen.

Aktualisiert ( Freitag, 03. September 2010 um 10:15 )
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HaLT auf Auslandsreise - Projektvorstellung in Polen


HaLT Projektvorstellung in Polen

Das Masowische Zentrum für Sozialpolitik in Polen, welches seit etwa drei Jahren in einem partnerschaftlichen Austausch mit dem Gesundheitsministerium Brandenburgs steht, hatte für den 13. und 14. Mai 2010 zu einer polnisch-deutschen Fachtagung unter dem Thema „Prävention in den Kommunen“ nach Warschau eingeladen.

Frank Kirschneck von der Überregionalen Suchtpräventionsfachstelle für Ostbrandenburg stellte das HaLT-Projekt und die Erfahrungen in der Umsetzung im Landkreis Märkisch-Ostbrandenburg vor.

Aktualisiert ( Montag, 14. Juni 2010 um 11:56 )
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