| HaLT Materialien |
|
|
Leitfaden für HaLT-Fachkräfte bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung Innerhalb des "Brückengespräches" nach einer Alkoholvergiftung von Jugendlichen, werden HaLT-Fachkräfte mit den unterschiedlichsten Fällen von Jugendlichen konfrontiert. In dieser kurzen Zeitspanne des Erstkontaktes mit den Jugendlichen kann es - in sehr seltenen Fällen - vorkommen, dass HaLT-Fachkräfte Anhaltspunkte für eine Kindeswohlgefährdung erhalten. Daher wurden, angesichts der Bedeutung dieses Themas, die folgenden Leitlinien erstellt. HaLT-Broschüre Info kompakt - März 2010
HaLT-Leitfaden und Gesprächswegweiser für das Brückengespräch Ziel im Brückengespräch ist es, die Jugendlichen zur Reflexion ihrer Alkoholvergiftung anzuregen und ihre Selbstwirksamkeit und Risikokompetenz im Umgang mit Alkohol zu stärken. Der Leitfaden auf der Basis der motivierenden und lösungsorientierten Gesprächsführung unterstützt den HaLT-Berater/die HaLT-Beraterin dabei. Er wurde gemeinsam mit den HaLT-Länderkoordinatoren/innen und Experten/innen des Bundesnetzwerkes HaLT entwickelt.
HaLT-Basismaterialien
Alle Materialien finden Sie als Druckvorlagen auch auf der CD im HaLT-Handbuch. HaLT-Starterpakete sind vergriffen.
Projektdokumentation und Trainer-Manual für den Einsatz in der Alkoholprävention bei Kindern und Jugendlichen
Das Handbuch bietet einen fachlichen Überblick über die Projektinhalte, stellt die HaLT-Standards und deren Wirksamkeit dar und leistet eine wichtige Hilfestellung beim Aufbau der Netzwerke und der Durchführung pädagogischer Angebote. Sie finden im Handbuch:
Außerdem finden Sie im Handbuch die aktuelle Erhebung aus der wissenschaftlichen Begleitung. Diese enthält Ergebnisse aus der Befragung von mehr als 750 Kindern und Jugendlichen mit komatöser Alkoholvergiftung. Das Handbuch enthält eine CD mit allen wichtigen Materialien und Medien zum Projekt. Das Handbuch wird ausschließlich den Institutionen kostenlos zugesandt, die an der Umsetzung von HaLT arbeiten. Das Handbuch steht auch als download zur Verfügung.
Die Erstellung und der Versand des Handbuchs wurden durch das Bundesgesundheitsministerium finanziert. Präsentationen
Alle Planungshilfen orientieren sich an den gesetzlichen Grundlagen zum Jugendschutz. Sie wurden gemeinsam mit Praktiker/innen aus den jeweiligen Arbeitsfeldern erarbeitet und erprobt.
|




